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Brennholz richtig lagern – aber wie?

Beim Brennholz lagern gibt es einiges zu beachten


Öfen oder Kamine können nicht nur eine gemütliche, warme und romantische Atmosphäre mit offener Flamme schaffen sondern bei richtiger Verwendung können diese Öfen auch die Heizung ersetzen, welches normalerweise eine klimafreundliche Alternative zum Betrieb mit fossilen Brennstoffen, wie Heizöl oder Erdgas darstellt. Um eine ideale Flamme zu erhalten, muss Brennholz korrekt gelagert werden. Nur unter den richtigen Bedingungen kann es optimal trocknen und wird nicht schimmeln. Daher sollten Kaminbesitzer nach dem Kauf von Holz einige einfache, aber wichtige Dinge beachten.

Für eine optimale Trocknung müssen wir einen passenden Platz für unsere Holzscheite finden. Es sollte nicht der Keller sein, da diese meist eine höhere Luftfeuchtigkeit aufweisen. Am besten trocknet Holz an frischer Luft und unter Sonneneinstrahlung. Holz sollte immer gestapelt werden, am besten mit der Rinde nach unten, damit eine gute Belüftung gewährleistet ist und das Holz nicht schimmelt. Zur Hauswand sollte ein Abstand von 10 – 15cm bleiben. Lebt man in einer bergigen Landschaft wie zum Beispiel im Süden von Deutschland oder in Österreich, muss darauf geachtet werden, dass das Holz nicht kippt oder wegrutschen kann. Hier in meiner Heimat in Breitenfelde, in der Nähe von Mölln in Schleswig-Holstein haben wir es in diesem Punkt etwas einfacher.

Wir müssen das Holz sowohl vor Regen als auch vor der Feuchtigkeit im Erdboden zu schützen. Deswegen sollte man unbedingt das Holz nicht direkt auf den Boden stapeln. Der einfachste Weg ist eine Palette darunter zu stellen, da diese ebenfalls durch die Bauart gut belüftet ist. Es tun es aber auch z.B. einfache Ziegelsteine. Des Weiteren sollte das Holz durch Regen geschützt gelagert werden, am besten durch ein vorgezogenes Dach oder einem Unterstand. Am besten das Holz komplett auf der wetterabgewandten Seite lagern, sollte dies nicht möglich sein, dann ist es von Vorteil das schmale Ende des Stapels der Wetterseite (der Westseite) auszurichten.

Aber wann ist das Holz denn nun trocken? Im durchschnitt kann man sagen, dass das Holz ca. ein bis zwei Jahre gelagert werden sollte. Es gibt jedoch auch Holz, welches eher schnell trocknet (Birke, Kiefer, Fichte) und Holz, welches eher langsam trocknet (Buche, Eiche, Esche). Wer es genauer haben möchte: von trockenem Holz spricht man bei einem Restfeuchtgehalt von ca. 20%.

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